| 18. Dezember 2009 | ||
| 09:30 | bis | 11:00 |
Um ein starkes Zeichen zu setzen wollen die Klimapiraten u.a. ihre Haare abrasieren…
- Ort: Vor dem Bella-Center, Kopenhagen
| 18. Dezember 2009 | ||
| 09:30 | bis | 11:00 |
Um ein starkes Zeichen zu setzen wollen die Klimapiraten u.a. ihre Haare abrasieren…
Climate-x-change werden vom 8.12. bis zum Ende der Konferenz an vier zentralen Orten in Kopenhagen bunte Schleifen bereitstellen, die die Menschen sich anheften können. Jede der elf Farben steht für ein bestimmtes Themengebiet (die Themen sind auf www.climate-x-change.net zu finden). Diese Schleifen sollen der Vernetzung auf der Strasse dienen, da man sich mit diesem Farbcode leichter erkennen kann, und auch an welchen Themen die jeweiligen anderen so arbeiten bzw. für welche Themen sich die anderen interessieren.
| 18. Dezember 2009 |
Um einen galoppierenden Klimawandelmit katastrophalen Folgen gerade noch zu verhindern, muss ein enorm ambitioniertes und faires Klima-Abkommen verabschiedet werden. Damit die Regierungen der Welt uns nicht mit einem lauwarmen Kompromiss ruinieren, werden die Klimapiraten sie gemeinsam mit zehntausenden Menschen aus aller Welt friedlich, aber wild entschlossen, zu echtem Klimaschutz drängen. Außerdem werden die Klimapiraten DONG Energy einen Besuch abstatten und unmissverständlich klarmachen, dass ihr geplantes Kohlkraftwerk in Lubmin nicht akzeptiert wird.
| 19. Dezember 2009 |
| 7. Dezember 2009 | ||
| 12:00 | bis | 18:00 |
Bildaktion vor der COP15
| 11. Dezember 2009 |
«Don’t buy the lie!» Proteste gegen den Business-Day in Kopenhagen
| 12. Dezember 2009 |
Während der wichtigen Klimaverhandlungen vom 7. bis 19. Dezember 2009 in Kopenhagen plant der BUND gemeinsam mit seinem internationalen Netzwerk Friends of the Earth (FoE) unter dem Motto “Mal richtig eine Welle machen” als blauer Demonstrationszug die Straßen der Stadt zu “fluten”. 1500 bis 2000 FoE Aktivisten werden sich blaue Ponchos (recyceltes Material) überwerfen und als blauer Block vom Klimaforum09 bis zum Start Punkt der internationalen NGO-übergreifenden Demonstration ziehen (Christiansborg Platz) Auf dem Platz wird es eine Aktion für nationale Klimaschutzmaßnahmen und gegen billiges Freikaufen von den eigenen Zielen geben. Mit dieser Aktion wollen Sie ihre Forderung nach Klimagerechtigkeit Nachdruck verleihen und gleichzeitig auf die Gefahren des Klimawandels hinweisen.
| 12. Dezember 2009 | ||
| 11:55 |
Bring einen Zettel mit dem Radioaktivitätszeichen mit, hier zum Ausdrucken: http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/stoer-fall-mob.html#c1515. Halte ihn bereit, aber noch versteckt. Verhalte Dich wie ein Passant, sprich mit niemanden.
Sinke genau um genau 11:58 zu Boden als würdest du elend krepieren. Leg das Radioaktivitätszeichen auf Dich. Bleibe zwei Minuten reglos und still liegen. Stehe genau um 12:00 Uhr langsam wieder auf, lasse das Radioaktivitätszeichen liegen, verlasse ruhig den Ort, ihne mit den anderen Flashmobbern zu sprechen. Dieser Stör-Fall-Mob findet zeitgleich in vielen Städten statt. Mehr Infos und wo weitere Stör-Fall-Mobs stattfinden auf www.ausgestrahlt.de
| 13. Dezember 2009 |
Blockade des Kopenhagener Hafens o.ä. in Kopenhagen
| 14. Dezember 2009 |
Aktionstag gegen Grenzregime
| 14. Dezember 2009 | ||
| 10:30 | bis | 11:00 |
Protest gegen Pläne des dänischen Energiekonzerns DONG
Die Klimapiraten und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) protestieren am Kopenhagener Standort des Energiekonzerns DONG Energy gegen die Pläne des Unternehmens, ein Steinkohlekraftwerk in Lubmin bei Greifswald zu bauen.
Der dänische Staatskonzern, der sich in seinem Heimatland gern „grün“ präsentiert und auch offizieller Partner des 15. UN-Klimagipfels ist, plant einen 1.600 Megawatt Kohlemeiler direkt am Greifswalder Bodden. Im Rahmen der laufenden Klimaverhandlungen soll mit der Aktion in Kopenhagen auch auf den dringend notwendigen Ausstieg aus den fossilen Energien aufmerksam gemacht werden. Unterstützt wird die Aktion auch von der Klima-Allianz.
Vor dem Gebäude von DONG Energy werden rund 50 Aktivisten der Klimapiraten, vom BUND, der BUNDjugend und anderer Gruppen ein ca. 2 Meter großes, als Paket verpacktes Kohlekraftwerk aufstellen. Als „Zurück an den Absender“ deklariert soll dieses Kraftwerks-Paket als ungewollte Sendung symbolisch an den Konzern zurückgegeben werden.
Parallel zur Aktion werden die Klimapiraten Botschaften aus Deutschland an DONG Energy übergeben.